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Bamberg. Mit deutlichen Worten hat Erzbischof Gössl beim Heinrichsfest die Bedeutung des Kreuzes in öffentlichen Räumen betont. Es sei „ein Zeichen der Toleranz und Menschenliebe“ und erinnere daran, Verantwortung vor Gott zu übernehmen, sagte Gössl und dankte allen, die sich für den Verbleib der Kreuze in der Öffentlichkeit einsetzen.
Eine Friedensstandarte geht auf Reisen, um den Frieden hinauszutragen, hinaus in die Welt, die scheinbar keinen Frieden finden kann. Eine Welt voller Kriege, sogar vor der eigenen Haustür in Europa gibt es keine ruhige Minute. Und gerade deshalb ist es wichtig, immer wieder daran zu erinnern, dass es möglich ist, Frieden zu bringen, Frieden zu schließen und gemeinsam den Frieden zu erhalten.
„Papst Franziskus ist gestorben.“ Dieser Satz stand auf einem kleinen Zettel, den mir der Marienrother Mesner Markus Müller während der Messe auf den Altar gelegt hat. Um 10 Uhr haben wir in Marienroth mit zwei Kindern und 14 Kommunionjubilaren die Messe gefeiert. Am Ende des Gottesdienstes habe ich dann unsere Gläubigen über den Tod des Papstes informiert. Ein Raunen ging durch die Kirchenbänke. Dass der Papst schwer erkrankt war, wussten ja alle. Dass er sich beim österlichen Segensgebet „Urbi et orbi“ sehr anstrengen musste, haben viele mitbekommen. Dass er nun aber über Nacht gestorben ist, hatte keiner erwartet.
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